Schlafprobleme ohne Nebenwirkungen bekämpfen


Werbung
[Sponsored Post] Viele Menschen leiden an Schlafproblemen. Es gibt hier unterschiedlichste Ausprägungen. Bei den einen beginnen die Probleme schon vor dem Schlaf, weil es ihnen erst gar nicht gelingt einzuschlafen, Andere wiederum haben einen unruhigen Schlaf, der sie nachts hochschrecken und wiederholtaufwachen lässt – und dann können sie nicht wieder einschlafen. Morgens quälen sich dann solche Menschen aus dem Bett und fühlen sich gar nicht erfrischt.

Wie kann man Schlafstörungen beikommen?

Man kann natürlich zu einem Schlafmittel greifen, aber das sollte wirklich die ultima ratio, der allerletzte Ausweg, sein. Vorher kann man der Schlaflosigkeit auch natürlich beikommen. Da wäre zum einen das Schlafzimmer. Teilt man es sich mit einem Partner, sollte man die Schlafgewohnheiten aufeinander abstimmen. Idealerweise geht man außer Schlaf dort noch unternehmen sollten, ist Sex mit ihrem Partner zu haben. Etwas Bettlektüre wäre auch noch hinnehmbar, aber das Licht sollte entsprechend fokussiert und gedimmt sein. Weder sollte das ganze Schlafzimmer hell erleuchtet sein, noch sollten Sie im Schlafzimmer Fernsehen, laute Musik hören, essen oder derlei. Wenn es der räumliche Zuschnitt ihrer Wohnung zulässt, sollte das Schlafzimmer nur für die Nachtruhe oder erotischen Gelüste da sein.

Auch sollte es gut gelüftet sein. Manche Menschen empfehlen ein abgedunkeltes Schlafzimmer, aber das ist Geschmackssache. Wohnt man allerdings an einer durchgängig hell erleuchteten Straße oder Ähnlichem, so sollte man etwas abdunkeln.

Sie sollten keine schweren Mahlzeiten spät zu sich nehmen und schon gar keinen Zucker oder Süßes.

Wenn Sie an Schlafstörungen leiden, sollten sie versuchen, ihre Schlafphasen auf eine zu reduzieren. Manche Menschen schwören auf den kleinen Mittagsschlaf, aber den meisten hilft es, wenn man abends Bettschwere hat.

Ganz schädlich ist das Dösen abends vor dem Fernseher. Stehen Sie dann auf und machen etwas anderes, wenn es noch nicht Zeit ist ins Bett zu gehen (oder Sie gehen einfach früher als sonst ins Bett).

Warmes hilft: entweder ein warmes Bad am Abend oder ein paar warme Socken über die kalten Füße.

Medikamente ohne Nebenwirkungen

Wenn das alles dennoch nichts hilft und Sie immer noch an Schlafstörungen und demzufolge an Schlafmangel leiden, dann müssen Sie sich ärztlichen Rat holen. Lassen Sie sich einen längeren Termin bei ihrem Hausarzt geben, in dem Sie ausführlich über ihre Schlafprobleme und die möglichen Ursachen sprechen können. Dieser einer Termin wird zwar ihre Probleme keinesfalls lösen, aber vielleicht kommen Ihnen oder Ihrem Arzt ein paar Ideen.

In jedem Fall wird ihr Arzt Ihnen ein Medikament verschreiben oder empfehlen können. Tryptophan wäre beispielsweise ein natürliches Medikament, das nicht die üblichen Nebenwirkungen von gewöhnlichen Schlafmitteln hat und auch nicht abhängig macht.

Natürliches Schlafmittel: Tryptophan ist eine körpereigene Aminosäure, die im Gehirn in Serotonin umgewandelt wird. Zu einem gesunden Schlaf gehört unabdingbar ein gewisses Level an Serotonin in Gehirn und Blut. Bevor Sie gezielt Tryptophan zu sich nehmen, können Sie natürlich auch erst einmal versuchen, Serotonin bzw. Tryptophan über die Nahrung aufzunehmen. Bananen (insbesondere mit Honig), Nüsse (Cashew, Erdnüsse, Haselnüsse), Eier, Haferflocken, Hühnerbrust und Thunfisch sind hervorragende Lieferanten von Tryptophan.

Fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Vor allem: Schlafen Sie gut!


Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*


Newsletter abonnieren